Tradition und Erfahrung in klassischer Philatelie seit 1919

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  • Losnr. : 7071 Rayon I dunkelblau

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    Type 10, in frischer Farbe und allseits breit gerandet, kontrastreich entw. mit rotem Initialenstp. "LBPH" im Kästchen (AW Nr. 867). Attest von der Weid (1982).
    Ausruf : 450 CHF
    Zuschlag : 450 CHF

    Losnr. : 7072 Rayon I dunkelblau

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    Type 33, Prachtstück, allseits breit gerandet mit Bogenrand links und perfekt zentr. entw. mit schwarzem "PD" im Oval vom XI Postkreis (Bellinzona). Signiert Nussbaum; Attest Berra (2004).
    Ausruf : 400 CHF
    Zuschlag : 700 CHF

    Losnr. : 7073 Rayon I dunkelblau

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    Type 36, in frischer Farbe und allseits sehr gut gerandet mit Bogenrand unten, perfekt zentr. entw. mit schwarzem "PP" im Kreis von Aarberg (AW Nr. 305). Attest Moser (1971).
    Ausruf : 400 CHF
    Zuschlag : 650 CHF

    Losnr. : 7074 Rayon I dunkelblau

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    Type 20, in frischer Farbe und allseits breit gerandet, sauber entw. mit blauer Aargauer Raute (AW Nr. 29/30). Atteste Moser (1965) und von der Weid (1989).
    Ausruf : 400 CHF
    Zuschlag : 400 CHF

    Losnr. : 7075 Rayon I dunkelblau

    Type 5, farbfr. und allseits sehr gut gerandet, sauber entw. mit blauem Balkenstp. BERN. Signiert Cueni.
    Ausruf : 360 CHF
    Zuschlag : 500 CHF

    Losnr. : 7076 Rayon I dunkelblau

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    Typen 23+24 im Paar, gut bis breit gerandet und sauber entw. mit schwarzen Genfer Gitterrauten. Attest Berra (1979) SBK = CHF1'900.
    Ausruf : 900 CHF
    Zuschlag : 900 CHF

    Losnr. : 7077 Rayon I dunkelblau

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    Type 8, in frischer Farbe und allseits breit gerandet mit Bogenrand rechts, perfekt entw. mit zweizeiligem Stabstp. SCHINZNACH/DORF (AW Nr. 2501) übergehend auf Faltbrief nach Zürich. Ein Luxusbeleg für hohe Ansprüche. Attest Rellstab (1988).
    Ausruf : 4.000 CHF
    Zuschlag : nicht verkauft

    Losnr. : 7078 Rayon I dunkelblau

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    Type 8, farbfr. und allseits breit gerandet, sauber entw. mit schwarzem "PP" auf Faltbrief mit Aufgabe-Zierstp. "Lugano 12 Dec. 50" nach Modena mit vorders. blauem Ankunftsstempel. Frankatur für die 1. Gewichtsstufe im 1. Briefkreis bis zur Grenze. Der Empfänger hatte 8 Soldi für den Weitertransport in Italien zu entrichten. Bis 31. Dezember 1851 konnten Briefe nicht bis zum Empfänger im Ausland frankiert werden, dies war erst ab 1. Januar 1852 möglich. Vor dieser Zeit musste das Porto entweder beim Versand oder dann vom Empfänger bar bezahlt werden. Attest von der Weid (1990).
    Ausruf : 1.800 CHF
    Zuschlag : 3.200 CHF

    Losnr. : 7079 Rayon I dunkelblau

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    Type 4, farbfr. und allseits breit gerandet, sauber entw. mit blauem "PD" auf Faltbrief mit blauem Aufgabe-Nebenstp. "Bern 17 Juli 51" nach Interlaken. Das Porto von 5 Rp. war ungenügend, daher der blaue Stp. "ZU WENIG FRANKIRT", dieser wurde nach Vervollständigung der Frankatur mit einem gleichen Wert in anderer Nuance wieder gestrichen. Ein interessanter Beleg. Attest Berra (2001).
    Ausruf : 1.800 CHF
    Zuschlag : 2.400 CHF

    Losnr. : 7080 Rayon I dunkelblau

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    Typen 1-3, prächtiger Dreierstreifen gut bis breit gerandet mit Bogenecke oben links, jede Marke sauber entw. mit schwarzem "P.P." auf Faltbrief mit rotem Aufgabe-Nebenstp. "St. Gallen 6 Feb 1851 Nachmittag" über Basel nach Benfeld im Elsass. 15 Rp.-Porto für einen Brief im 3. Briefkreis bis an die Landesgrenze (handschriftl. Vermerk 'franco Bâle'), in Frankreich austaxiert mit "n" Schnörkelstempel = 4 Decimes = 40 Cts. und daneben 3 (Kreuzer) gemäss Tarif für einen Brief aus dem 2. Schweizer Rayon ins übrige Frankreich. Die Frankatur wurde in Frankreich nicht anerkannt wie es für Teilfrankaturen aus dieser Zeit üblich ist. Ein seltener und interessanter Auslandsbrief. Atteste Moser (1955) und Hunziker (1967). Provenienz: Sammlung Alma Lee (2001).
    Ausruf : 7.500 CHF
    Zuschlag : 16.000 CHF
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