Schweiz · 1850
Ortspost «versetzte Typen» im Paar mit Rayon 5 Rappen als Mischfrankatur auf Brief.
Genf · 1843
«Doppelgenf» auf Brief aus «CELIGNY».
Zürich · 1843
4 Rappen und 6 Rappen als Einzelfrankaturen als Briefpaar aus gleicher Korrespondenz an den Gerichtspräsidenten Bäumler in Aussersihl.
Schweiz · 1854
Rayon mit Strubel Mischfrankaturbrief nach Russland.
Zürich · Niederländisch-Indien · 1846
‹Aangebragt per Landmail› die in Niederländisch-Indien verausgabte erste Nachportomarke der Welt auf ‹Overland›- Brief aus Horgen über Zürich nach Java.
Zürich · 1843
4 Rappen und 6 Rappen als Probedruck ‹Esslinger Essai›.
Zürich · 1843
4 Rappen Einzelfrankatur auf Brief zum Lokalporto über die Stadtgrenze hinaus nach Hottingen.
Zürich · 1843
6 Rappen mit seltenem Stempel ‹RYKON› auf Brief nach Zürich.
Genf · 1849
Grosser Adler (dunkelgrün) auf Brief vom 1. Oktober 1849, dem ersten Tag der Eidgenössischen Post in Genf.
Genf · 1849
Waadt ‹4› (Centimes) auf Brief von Genf über die Kantonsgrenze hinaus adressiert nach Coppet.
Neuenburg · 1851
Neuenburg 5 Centimes in Mischfrankatur mit Rayon II, 10 Rappen auf Briefvorderseite.
1850
Rayon I, 5 Rappen, senkrechter Fünferstreifen auf Einschreibebrief.
Schiffspost auf dem Zürichsee · 1853
Rayon II, 10 Rappen im Paar auf Brief von Zürich nach Chur
St. Gallen · 1854
Mischfrankatur Rayon mit Strubel 1854: Letzttagsbrief vom 30. September 1854 von St. Gallen nach New York.
1854
Strubel 1854: 5 Rappen Mischfrankatur Münchner Druck 1. und 2. Auflage.
1854
Strubel 1854: 40 Rappen im Paar mit Variante ‹blauer Seidenfaden bei der oberen Marke›.
1854
Strubel 1854: Buntfrankatur mit sehr seltener Genfer Rosette (nur 6 Tage als Aushilfsstempel in Genf im Gebrauch) auf Brief nach Grenoble.
1855
Strubel 1855: Vier-Farben-Frankatur nach Italien.
1855
Strubel 1855: 1 Franken in Mischfrankatur mit Sitzender Helvetia 10 Rappen auf Auslandsbrief in die USA.
1856/57
Strubel 1856/57: 1 Franken im ungebrauchten Luxus-Viererblock.
1857/62
Strubel 1857/62: 2 Rappen mit anhängender diagonaler Halbierung als Italien-Provisorium als 3 Rappen Drucksachen-Porto nach Siena.
1857/62
Strubel 1857/62: 20 Rappen senkrecht halbiert auf Brief aus Grüningen.
1913
Flugpost Vorläufer Langnau 1913: zwei Vignetten auf Brief nach Bellelay
Schweiz · Kanton Basel
«Basler Taube» 2 ½ Rappen im senkrechten Paar mit Plattenfehler «Haube auf Taube» auf Briefstück mit Stempel «BASEL 3 AOUT VOR-MITTAG». Das einzige bekannte Paar mit dem Stempel vom Vormittag.
Schweiz · Kanton Zürich 1843
Zürich 4 Rappen, Type I, ein farbfrisches Luxusstück mit schwarzer Zürcher Rosette auf Ortsbrief von Winterthur nach Töss. In der Regel wurden Lokalbriefe nicht der Post übergeben sondern Dienstboten wurden beauftragt, die Briefe zu überbringen. Daher sind Zürich-4 Rappen Briefe sehr selten.
Schweiz · Kanton Genf 1843
5 + 5 Centimes «Doppelgenf», zwei linke Hälften senkrecht zusammenhängend auf kleinem Damenbrief nach Vernier. Die ganze «Doppelgenf» war für Briefe innerhalb des Kantons bestimmt. Dabei gab es neben der ordentlichen, drei weitere Möglichkeiten die Marken «verkehrt» aus dem Bogen zu trennen. Die hier abgebildete senkrecht untereinander angeordnete Variante ist die seltenste!
Schweiz · Kanton Genf 1843
5 + 5 Centimes «Doppelgenf», ungebraucht mit Einfassungslinie und breitem Bogenrand rechts. Die «Doppelgenf» war eine praktische Sache: Die ganze Marke zu 10 Centimes war für Briefe innerhalb des Kantons, schnitt man sie entzwei, konnten damit zwei Lokalbriefe frankiert werden. Ungebrauchte Marken dieser Ausgabe sind in dieser Erhaltung sehr selten.
Schweiz · Ausgaben der Bundespost 1850
«Winterthur» 2 ½ Rappen in Mischfrankatur mit Rayon I, 5 Rappen hellblau, auf Faltbrief von Zürich (15.12.51) nach Aarau. Es sind nur ganz wenige gleichartige Mischfrankaturen bekannt geworden, weshalb sie zu den allergrössten Altschweiz-Raritäten gehören.
Schweiz · Ausgaben der Bundespost 1850
2 ½ Rappen «ORTSPOST» in Mischfrankatur mit 2 ½ Rappen «POSTE LOCALE» mit Kreuzeinfassung auf Faltbrief mit beigefügtem Aufgabestempel «ST. GALLEN 27. DEC. 1851». Eine einmalige Mischfrankatur!
Schweiz · Ausgaben der Bundespost 1850
Waadt 5 Centimes im Viererblock mit ursprünglich zusammengehörendem Dreierblock auf Brief von Genf nach Paris. Ein Unikat aus der Sammlung Caspary.
Schweiz · Ausgabe der Bundespost 1849
Waadt 4 Centimes, ein prächtiges waagrechtes Paar mit Ansatz der Nebenmarken oben und unten, unübertrefflich schöne Qualität. Nur ganz wenige Paare sind bislang bekannt geworden. Vielleicht das «Non plus ultra» dieser Ausgabe. Ex Sammlung Ferrari.
Schweiz · Ausgaben der Bundespost 1851
Rayon I, 5 Rappen hellblau mit «vollständiger Kreuzeinfassung», Stein B/2. Erstabzug in ausserordentlich klarem Druck, ideal gestempelt mit schwarzer Raute (Kreuzeinfassung vollständig sichtbar) auf Faltbriefteil von Nidau nach Bern. Das schönste Exemplar dieser seltensten Altschweiz- Marke. Ex Sammlung Caspary.
Schweiz · Ausgaben der Bundespost 1850
2 ½ Rappen Rayon I, hellblau, 5 Rappen Rayon II, gelb sowie 15 Rappen Rayon III mit grossen Wertziffern im waagerechten Paar und zwei Einzelmarken auf Brief von Glarus nach Amsterdam. Eine spektakuläre Mischfrankatur für höchste Ansprüche.